Die Regeln in 60 Sekunden
Zwei Armeen zu je 28 Steinen treffen auf einem 14×12-Feld aufeinander. Wer zuerst mehr Steine auf die gegnerische Grundreihe bringt, gewinnt.
Zwei Armeen zu je 28 Steinen treffen auf einem 14×12-Feld aufeinander. Wer zuerst mehr Steine auf die gegnerische Grundreihe bringt, gewinnt.
Fünf einfache Regeln – unendlich viele Stellungen.
Ein einzelner Stein zieht ein Feld in jede Richtung – auf leere Felder. Schlagen kann er nicht.
Zwei oder mehr Steine in gerader Linie bilden eine Phalanx. Sie zieht gemeinsam in ihrer Längsrichtung – höchstens so viele Felder, wie sie Steine hat.
Trifft der Kopf der Phalanx auf eine kürzere gegnerische Reihe, wird sie komplett geschlagen – und die Phalanx stoppt.
Du gewinnst, wenn du zu Beginn deines Zuges mehr Steine auf der gegnerischen Grundreihe hast als dein Gegner auf deiner.
Ein Zug auf die gegnerische Grundreihe ist verboten, wenn er eine spiegelsymmetrische Stellung erzeugt.
Epaminondas wurde 1975 von Robert Abbott erfunden und stand 1980 auf der Auswahlliste zum „Spiel des Jahres".
Zwei Armeen zu je 28 Steinen treffen auf einem 14×12-Brett aufeinander. Steine in gerader Linie formen Phalanxen, die gemeinsam ziehen und schlagen. Wer zuerst mehr Steine auf die gegnerische Grundreihe bringt, gewinnt – einfach zu lernen, schwer zu meistern.